(noma) Knapp gescheitert. Unsere Mannschaft war so nah dran nach der so erfolgreichen Erstteilnahme 2018, die mit dem Gewinn der “Deutschen Meisterschaft” endete, wieder in Berlin beim Turnier der sechs besten Ü50 Teams dabei zu sein. Im letzten Turnierspiel gab es die erste Niederlage und auch den ersten Gegentreffer im Turnier. Das Team von Ingo Thomas verlor mit 0:1 gegen die Traditionsmannschaft des DSC Arminia Bielefeld und der Traum “Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin” endete. Ein Remis gegen die Ostwestfalen hätte ausgereicht sich den Titel “Westdeutscher Ü50 Meister 2022″zu sichern. So blieb am Ende “nur” der 3. Platz. Zwar auch gut, aber doch nach dem Turnierverlauf enttäuschend. Der Fußballgott war einfach im letzten Spiel nicht auf Seiten unserer Mannschaft. In ersten Spiel gab es einen 1:0 Erfolge. Bayer 04 Leverkusen, FVM-Vizemeister 2022, wurde durch den Treffer von Jürgen Thomas in der 12. Minute der 20-minütigen Spielzeit besiegt. Dann folgte mit dem 4:0 der für unsere Mannschaft in diesem Turnierverlauf höchste Sieg gegen die SG Kupferdreh-Byfang Essen, dem Niederrheinvertreter. Erst traf Frank Süs (6.), dann folgten die Tore von Dieter Faßbender (11.), wieder Jürgen Thomas (13.) und zum Schluss durch Helmut True (18.). Gegen den späteren Turnier-2., den SC Preußen Lengerich (Fußballverband Westfalen) endete die Partie torlos. Es war das mit Abstand beste Turnierspiel an diesem schönen Samstag auf dem Gelände der Sportschule Duisburg-Wedau. Ein Tor, in der 1. Spielminute durch Jürgen Thomas erzielt, war dann auch schon das Endergebnis gegen die SG FC Taxi/DFV Duisburg (Verband Niederrhein). Bis dahin lag unsere Mannschaft, in der Klaus Fischer, Frank Ullrich, Stefano Romano, Roman Merten, Helmut True,Frank Süs, Dieter Faßbender, Chris Rauen, Frank Hutmacher, Ralf Leipert, Chris Lübcke und Jürgen Thomas spielten und von Ralf Dzikus betreut wurde, auf dem 1. Platz und mit dem besten Torverhältnis von 6:0. Dann kam das “Finalspiel” gegen Bielefeld, welches dann knapp verloren wurde. Die Enttäuschung nach dieser unnötigen Niederlage, denn wir hatten mehrere Chancen zumindest den Ausgleichstreffer zu erzielen, groß. Sie legte sich etwas nach der Siegerehrung. Trotz allem traf sich das Team nach der Ankunft in Hennef im “Hennefer Wirtshaus” zu einem gemeinsamen Essen. Es war ja ein langer Tag. Denn um 9 Uhr ging es los und bei der Rückkehr war es 19:30 Uhr.
