Erstmals trafen sich die Skatfreunde zum Preisskat-Traditionsturnier des FC Hennef 05 im Clubheim-Stadion. Alle vorherigen Austragungen fanden im Clubheim „Am See“ statt. Der Teilnehmerrekord von 37 Spielern aus dem Jahr 2018 wurde dabei eingestellt.

Wie in den Vorjahren waren aus diesmal wieder drei Damen im Teilnehmerfeld vertreten. Nach der offiziellen Begrüßung durch unseren 1. Vorsitzenden Martin Gerards wurde an zehn Tischen (zu vier bzw. drei Spielern) hart um jeden Punkt gespielt und gekämpft. Nach viereinhalb Stunden und drei Spielrunden stand der Sieger und die weiteren Platzierten fest.

Mit 1915 Punkten siegte Gottfried Leuchtenberger vor unserem Ehrenpräsidenten Anton Klein mit 1863 Punkten. Auf dem 3. Platz folgte Lothar Schliemann mit 1784 Punkten. Arno Knies kam auf eine Punktzahl von 1.657. Diese vier Erstplatzierten erhielten Geldpräsente.

Den Platzierten ab Rang 5 bis Rang 20 wurden Sachpreise (Weinpräsente, FCH05-Schirme und Uhren sowie Pralinen- und andere Süßigkeiten) überreicht. Aber auch der nach Punkten am Ende des Abend stehende Spieler konnte sich über einen Trostpreis freuen.

Alle Skatfreunde erhielten als Dank für ihre Teilnahme vom FCH05-Vorstand je eine Eintrittskarten für ein MRL-Heimspiel unserer 1. Mannschaft in der Rückrunde der Saison 2018/19.

Erstmals seit der Einführung dieses Preisskat-Turniers war Norbert Maibaum für die Organisation und Turnierdurchführung verantwortlich. Ebenfalls zum ersten Mal als Turnier- und Spielleiter fungierte Dieter Scheer. Aber auch das Bewirtungsteam um Clubchef Reneé Schmitz hatte alles bestens im Griff und versorgte alle Teilnehmer und Besucher mit Getränken und lecker belegten Brötchen.

Alle Turnierteilnehmerinnen und –nehmer bestätigten, dass sie sich im „neuen“ Turnierspielraum wohlgefühlt haben und die größte Anzahl freut sich schon auf den nächsten Preisskat-Abend des FC Hennef 05 im Januar nächsten Jahres.

Die komplette Siegerliste finden Sie hier zum Download:
1901 fc hennef skatturnier Teilnehmerliste

(Text: Norbert Maibaum, Foto: Bernd Peters)