Mit dem 25.2.2016 endete die Amtszeit von Anton Klein als Präsident und Hans-Josef Noppeney als Erster Vorsitzender. Beide hatten ihren vorzeitigen Rücktritt für den Tag der Jahreshauptversammlung 2016 aus persönlichen und beruflichen Gründen angekündigt. Auf der Versammlung würdigten über 200 anwesende Mitglieder die Leistung der beiden, die seit der Vereinsgründung 2005 die Geschicke des Vereins geleitet hatten, mit minutenlangem Applaus. Als einzig verbliebener Kandidat zog Toni Bunte, aktuell Marketingbeauftragter und Pressesprecher, seine Kandidatur auf das Amt des Ersten Vorsitzenden am Wahlabend zurück. Weil auch Kassierer Mario Müller seinen Rücktritt bekanntgab, verbleiben damit im geschäftsführenden Vorstand Dieter Scheer als Geschäftsführer und Ingo Mügge als Zweiter Vorsitzender, die die Vereinsgeschäfte unterstützt durch die Mitglieder des erweiterten Vorstands bis auf Weiteres ausüben werden. Ein Beratergremium um die scheidenden Klein und Noppeney soll spätestens bis zu den turnusmäßigen Wahlen 2017 Kandidaten für die Neubesetzung der drei vakanten Ämter finden und den Verein in planerischen Fragen beraten.

Anton Klein und Hajo Noppeney blickten in ihren Abschiedsworten etwas wehmütig auf ihre über zehnjährige, gemeinsame Amtszeit zurück. Als Präsident des FC Geistingen (Anton Klein) und Erster Vorsitzender der TuRa Hennef (Hajo Noppeney) trieben beide mit Weitsicht und diplomatischen Geschick 2005 die Fusion der beiden Vereine zum FC Hennef 05 voran. Seitdem entwickelte sich der Verein zu einem der größten und erfolgreichsten Vereine der Region und im Fußballverband. Noppeney und Klein vergaßen nicht sich bei ihren Mitstreitern zu bedanken:

“Wir danken für die überragende Unterstützung unserer Kollegen im Vorstand, in den Abteilungsvorständen der Jugend, der Alten Herren und des Handballs und auch natürlich der Stadt Hennef. Ohne so viel Hilfe und Verrtrauen hätten wir nichts erreichen können.”

Wie in der Vergangenheit auch, blieb dem Verein und seinen Mitgliedern eine hitzige Wahl, wie sie wohl zu erwarten gewesen wäre, erspart. In Anbetracht der Tragweite der zu treffenden Entscheidung über die Neubesetzung der vakanten Vorstandsämter, bleibt dem Verein nun Zeit eine konsensfähige Lösung zu finden. Zuwachs erhielt der Vereinsvorstand schon mal durch Günter Gertmann, der als Beisitzer gewählt wurde, zuständig für den Bereich der Schiedsrichter.

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